Hausmanufaktur hoch im Kurs

Neues Blanko-Etikett für Selbstgemachtes aus dem Vulkanland.

Für Vulkanland-Geschäftsführer Michael Fend ist das Projekt "Vulkanland-Hausmanufaktur" ein Lösungsmodell dafür, wie man "vor der eigenen Haustür die Probleme der Welt angeht". Die Hausmanufaktur wolle nichts anderes, als das Bewusstsein für das Eigene, die nachhaltige Bewirtschaftung des eigenen Bodens und die Veredelung der daraus resultierenden Ernte schärfen. Damit sei sie ein wesentlicher Beitrag zur Zukunftsfähigkeit der Region.

"Wir sind im Vulkanland nicht müde geworden, den Wert des Eigenen aufzuzeigen. Die Krise zeigt nun, wie wertvoll diese Arbeit war", weiß Vulkanland-Obmann Bürgermeister Josef Ober. Selbstgemachtes stehe hoch im Kurs.

Nun bekam die Vulkanland-Hausmanufaktur ein neues Design. Die neu gestalteten Blanko-Etiketten kann man sich auf hausmanufaktur.vulkanland.at herunterladen, aber auch im Vulkanlandshop zum Versandkostenpreis bestellen und die eigenen Einmachgläser damit veredeln. Im Vulkanland-Büro in Gniebing sind die Etiketten zudem direkt abholbar. Josef Ober hofft auf die damit in der Region bewahrte Fähigkeit des Gartelns, aber auch der Veredelung. Er ist überzeugt: "Nachfolgende Generationen werden uns dafür sehr dankbar sein." In den vergangenen Wochen habe sich gezeigt, welchen Wert die regionale Grundversorgung habe. Und die sei im Vulkanland noch wesentlich steigerbar, so der Visionär.


Das Hausmanufaktur-Etikett präsentierten Vulkanland-Obmann Josef Ober, Michael Fend (r.) und Maximilian Glanz (l.).

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