Weltstar berät den Feldbacher Handel

Dubai, Seoul, London oder Paris stehen auf seiner Referenzliste – nun auch Feldbach.


Feldbach konnte mit Christian Mikunda einen Experten von Weltruf für die Einkaufsstadt gewinnen. "Hypnoästhetik: Die ultimative Verführung in Marketing, Handel und Architektur" erschien soeben im Econ-Verlag. Mit den Werken "Warum wir uns Gefühle kaufen" oder "Der verbotene Ort" definierte er Handelsmarketing neu.


Glückliche Umstände

Mit seiner Analyse der Einkaufsstadt entlang der sieben Hochgefühle als Gegenpol zu den Todsünden vergegenwärtigte Christian Mikunda das enorme Potenzial der Einkaufsstadt und des stationären Handels, dem er auch in Zeiten der Digitalisierung eine große Zukunft attestiert. Dass Feldbach Inszenierungen zu bieten hat, die den internationalen Vergleich nicht zu scheuen brauchen, faszinierte den weltweit tätigen Experten. Dass viele der Inszenierungen auch die Handschrift zweier Kreativer von Weltformat tragen, nämlich von Andreas Stern und Rainer Böhm, sei ein besonderer Glücksfall.


Inszenierung teils Weltklasse

Feldbach sei eine Stadt, die sich kümmere. Der Slogan "Feldbach macht Sinn" mache daher tatsächlich Sinn. 25 Betriebe hat Mikunda im September besucht und daraus seine Schlüsse gezogen. Angesichts der exzellenten Inszenierung vieler Händler erwägt der Handelsexperte eine Lernexpedition ins Vulkanland mit einem Abstecher nach Feldbach. Beachtlich ist diese Ankündigung insbesondere, weil diese Reisen üblicherweise nach Seoul, Dubai oder in andere Weltmetropolen führen.


Christian Mikunda mit seiner Frau Denise Mikunda-Schulz und Gemeindeverantwortlichen in Feldbach. Erkenntnis: Viele Händler leisten in Feldbach Weltmeisterliches.

Der Kirchturm ist für Mikunda "visuelle Völlerei" und damit top.

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