Gerald Hüther liebt die Region

"Wenn eine Gemeinschaft sich nicht darauf einigen kann, warum sie gerne miteinander leben will, ist sie verloren", erklärte der Neurobiologe Gerald Hüther und pochte vor 1.700 Menschen in der Arena Feldbach auf das gemeinsame Anliegen, um nicht Einzelinteressen zu verfallen, die gegen andere durchgesetzt würden.

Und auch für die Entwicklung des Hirns fand der Wissenschaftler eine einfache Antwort: "Freude schafft im Gehirn neue Vernetzungen." Sie sei der Schlüssel für eine erfolgreiche gemeinsame Entwicklung.

Und zu den Bürgern in Feldbach und im Steirischen Vulkanland, die Region wachse ihm mehr und mehr ans Herz, richtete er den Appell, sich so zu organisieren, dass das Leben für einen selbst und den anderen gut sei. Gerald Hüther am Schluss seines Vortrages: Das Mittel für die Befreiung der Menschen und ihrer Potenziale heiße Liebe!

Hirnforscher Hüther (r.) mit R. Puchleitner und J. Ober.

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