B 66 für den Genuss freigegeben

Als Straße der Lebenslust führt die Route 66 auf 86 Kilometern zu Handwerks- und Genuss-Höhepunkten.


Sie führt von Ilz bis kurz vor Halbenrain und ist Namensgeber für die "Vulkanland Route 66 - Straße der Lebenslust": die B 66. Im Süden verfügt die neue "Kunststraße" über eine Weggabelung über die B 69 nach Bad Radkersburg und in entgegengesetzter Richtung nach St. Veit am Vogau. 86 sogenannte Lebenslustzeichen von Andreas Stern machen die Route in den kommenden Wochen zur künstlerisch inszenierten Straße mit Einzigartigkeitscharakter.

Bei der offiziellen Freigabe der Route 66 für den touristischen Verkehr in Bad Gleichenberg waren die Verantwortlichen in Aufbruchstimmung. 33 Erlebnismanufakturen und 15 Läden für Erlebniseinkäufe liegen entlang der Route 66 und etwas abseits von ihr. Ursprünglich seien für den Anfang 20 das Ziel gewesen, so ein begeisterter Vulkanland-Obmann Josef Ober, der sich über viel Zuspruch freut. Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl sicherte Ober Unterstützung zu. Die Region sei gesegnet mit schöner Landschaft, "aber es kommt drauf an, was man aus diesen Grundlagen macht", lobt Eibinger-Miedl.

Die Marke "Route 66" ist eine Idee von Roman Schmidt von der gleichnamigen Agentur und Andreas Stern. Für die Projektkoordination ist Vulkanland-Geschäftsführer Michael Fend verantwortlich. Unternehmensberater Bernd Gerstl ist als Projektpartner das Bindeglied zu den Betrieben.



Die 86 Kilometer lange Themenstraße ist eröffnet: Im wunderschönen Bad Gleichenberg fiel der Startschuss zur Freigabe der "Route 66" für den touristischen Verkehr.

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